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Themenwegempfohlene Tour

Themenwanderweg "Auf alten Wegen in eine vergangene Zeit" Reichenbach

· 3 Bewertungen · Themenweg · Obere Nahe
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Urlaubsregion Naheland Verifizierter Partner 
  • Reichenbach
    / Reichenbach
    Foto: VG Baumholder, Urlaubsregion Naheland
  • Wanderer auf dem Themenweg
    / Wanderer auf dem Themenweg
    Foto: Jessica Jung, VG Baumholder
  • / Pause
    Foto: Jessica Jung, VG Baumholder
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    Foto: Verbandsgemeinde Baumholder, Urlaubsregion Naheland
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    Foto: Verbandsgemeinde Baumholder, Urlaubsregion Naheland
m 500 450 400 350 300 12 10 8 6 4 2 km Ofenmuseum Reichenbach Denkmal Kirche Bahnhof Kronweiler
Der Rundweg gibt zahlreiche Einblicke in den Übungsplatz mit seiner einzigartigen Flora und Fauna. An 14 Stationen bzw. Rastplätzen sind alte Relikte verarbeitet, die viele Geschichten rund um die verlorenen Dörfer des Truppenübungsplatzes zu erzählen wissen.
leicht
Strecke 12,3 km
4:09 h
353 hm
353 hm
478 hm
348 hm

Der Truppenübungsplatz wird mit der Region Baumholder untrennbar in Verbindung gebracht und macht diese mit ihrer Geschichte zu etwas Einzigartigem in der Umgebung. Die Menschen, der 14 Orte, die vor Jahren auf dem Platz angesiedelt waren, haben eine neue Heimat gefunden, doch sind viele noch stark auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes verwurzelt.
Auf einer Länge von ca. 12 km erinnert der Themenwanderweg rund um Reichenbach an die ehemaligen Orte des Truppenübungsplatzes.
Die im Verlauf des Weges angelegten Rastpunkte sind eingearbeitete Relikte aus den alten Dörfern. Bänke, aus Steinen der Dörfer gebaut, dienen dem müden Wanderer als Ruhebank und sind perfekt zum Genießen der wunderbaren Aussichten auf den Ort Reichenbach, die Region und insbesondere den Truppenübungsplatz Baumholder.  An jedem Themenrastplatz findet sich ein QR-Code hinter dem sich weitere Informationen zu dem jeweiligen verschwundenen Dorf verbergen.

Der Weg selbst führt aber nicht über den Platz selbst, sondern bietet beeindruckende Einblicke.

Autorentipp

Verbinden Sie Ihre Wanderung auch mit einem Besuch des Ofenmuseums in der Ortsmitte von Reichenbach (Hauptstraße 23). Es ist Sonntags von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr geöffnet, außer in den Wintermonaten.

Die QR-Codes an den Stationen beinhalten viele Informationen zu den verschwundenen Dörfern - Smartphone nicht vergessen

Profilbild von Urlaubsregion Baumholder, Naheland-Touristik GmbH
Autor
Urlaubsregion Baumholder, Naheland-Touristik GmbH
Aktualisierung: 11.05.2022
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
478 m
Tiefster Punkt
348 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Wanderung über aktuelle Wegeinformationen wie Sperrungen und Hinwise unter "aktuelle Infos"

Weitere Infos und Links

Informationen für Hundehalter:

  • Schwierigkeitsgrad: leicht, relativ hoher Teeranteil, viele breite Wege, gut geeignet für eine ausgedehnte Gassirunde, auch im Winter
  • Ablenkende Reize: der Weg verläuft zu Beginn auf einigen Metern parallel zur Dorfstraße. Im weiteren Verlauf befindet sich an vereinzelten Stellen eine sehr wenig befahrene Straße des Truppenübungsplatzes in der Nähe, die auch passiert wird.Es herrscht eher wenig Wandereraufkommen auf dem Weg, sodass nicht mit großem Begegenungsverkehr gerechnet werden muss.Parallel zum Wanderweg befinden sind immer wieder Koppeln.
  • Wasser/Schatten: Der Weg führt überwiegend durch offenes oder leicht bewaldetes Gelände, an einigen Raststellen stehen überdachte Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Wasserquellen wie Bäche sind nciht vorhanden. Im Sommer bitte ausreichend Wasser für die Hunde mitnehmen.
  • Mülleimer/Sauberkeit: Auf dem Themenweg wird möglichst nach dem Prizip "was mit auf den Wanderweg kommt, kommt auch wieder mit nach Hause" gehandelt. Daher stehen nur an vereinzelten Stellen Mülleimer bereit. Die Hinterlassenschaften von Hund und Mensch sollen nicht auf/am Weg zurückbleiben, damit die Freude am Wanderweg für alle erhalten bleibt.

 

Touristinformation der
Verbandsgemeinde Baumholder,
Am Weiherdamm 1, 55774 Baumholder

Telefon: 06783-8116

E-Mail: tourismus@vgv-baumholder.de

www.vgv-baumholder.de

Start

In der Ortsmitte von Reichenbach vor dem Kriegerdenkmal; Hauptstraße 45, 55776 Reichenbach. (410 m)
Koordinaten:
DD
49.640972, 7.285844
GMS
49°38'27.5"N 7°17'09.0"E
UTM
32U 376241 5500124
w3w 
///dauerhafter.schuh.boden

Ziel

In der Ortsmitte von Reichenbach vor dem Kriegerdenkmal; Hauptstraße 45, 55776 Reichenbach.

Wegbeschreibung

Der Weg beginnt mit der ehemaligen Ortschaft Ausweiler und stellt nacheinander die 14 ehemaligen Dörfer vor.
Bei der Wegebeschreibung unten, stehen die untergegangenen Dörfer des Truppenübugsplatzes in Klammer Fett geschrieben.

Reichenbach Parkplatz - (Ausweiler) - (Erzweiler) - Hauptstraße - (Grünbach) - Auf dem Schoss - (Mambächel) - K 11 - (Kefersheim) - Brunnen - (Aulenbach) - Sportplatz - (Ehlenbach) - (Ilgesheim) - (Oberjeckenbach) - Salzlecke - (Wieselbach) - Reilsbach - L 172 - (Zaubach) - Betschied - (Frohnhausen) - (Breungenborn) - (Ronnenberg) - Reichenbach Parkplatz

Den Ausgangspunkt der Wanderung erreichen wir am Ortsausgang von Reichenbach in Richtung Nohen. Vor dem Kriegerehrenmal biegen wir links ab und fahren bis zum Transformatorenhaus. Auf der Grünfläche rechts des Weges stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.

Der Weg ist mit roter Farbe markiert. Richtungsänderungen werden durch ein rotes gleichschenkeliges Dreieck angezeigt dessen Spitze die neue Richtung vorgibt.

Über Reichenbach hinweg schauend erblicken wir den Westteil des Truppenübungsplatzes mit der Winterhauch als Horizont. Der Sauberg mit 600 Höhenmetern ist der höchste Punkt dieses Höhenzuges.  Am oberen Ende des Parkplatzes vor einem Schwarzdorngebüsch steht eine Infotafel mit der Wanderroute. Der Unterbau besteht aus Sandsteinblöcken.

Weiter wandernd erreichen wir nach etwa 400 m eine Bank die von einem alten Torpfosten flankiert wird. Das Sandsteinmaterial stammt von der Friedhofsmauer und dessen Eingangstor des Ortes Ronnenberg. Wir wandern nun auf diesem alten Weg weiter in Richtung Heimbach und erreichen nach etwa 500 m eine Weggabelung. Ein Rastplatz lädt zum ersten Verweilen ein.

Wir wandern weiter bis zur nächsten Weggabelung und folgen dem rechts abbiegenden Feldweg. Nach 200 m steht auf der rechten Wegeseite eine Sitzgelegenheit aus Sandstein. Ursprüglich war es einmal ein Fenstergewende aus Frohnhausen.

Vorbei an Feldern und Wiesen geht der Weg weiter bis wir nach 500 m an einen überdachten Sitzplatz kommen. Die Trockenmauer und Treppenstufen die ihn umrahmen sind Materialien, die aus dem ehemaligen Ort Zaubach stammen.

Nach einem kurzen Steilstück im Buchenstangenholz queren wir die Landstraße nach Nohen und biegen links ab auf einen Wiesenweg. Dem Weg folgend kommen wir in den schluchtartigen Landsgraben, überqueren den Reielsbach und gehen rechts weiter bergan. Nach 500 m biegen wir links auf einen Waldweg ab, der uns am Mittelhang des Hochfelsens entlang zur Goldgrube führt. Kurz bevor wir den Wald verlassen, ist auf der linken Wegseite eine Felsnase, von der aus man einen Blick in das Nahetal werfen kann.

Etwa 250 m weitergehend auf der rechten Wegseite können wir in den Schacht einer alten Erzgrube schauen. Bis in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde dort Kupfer abgebaut. An einer kleinen Wiese vorbei gehend, erreichen wir nach einem kurzen Anstieg eine uralte Linde. In ihrem Schatten kann sich der Wanderer auf einer Bank ausruhen, deren Bestandteile Reste eines Hauses der untergegangenen Ortschaft Wieselbach sind wie auch die Trockenmauer zu ihren Füßen.

Links abbiegend gehen wir talabwärts auf dem Weg weiter bis wir die alte Kreisstraße nach Kronweiler in einer Spitzkehre erreichen. Dann in Richtung Reichenbach bergan bis zur nächsten Spitzkehre. Nun der Ausschilderung folgend, ein wenig bergab dann bergan der Abbruchkante des Nahetals folgend, durch Laub- und Nadelwald zuletzt vorbei an Feldern erreichen wir die Salzleck.

In Sichtweite der alten Kreisstraße erwartet uns ein Rastpunkt. Die ehemalige Kreisstraße führt uns nun weiter in Richtung Sportplatz Reichenbach. An der Kreuzung zur Außenfeuerstellung 205 am Fuße von Harzbuch können wir eine kurze Rast einlegen und uns auf einer Bank ausruhen, deren Sandsteinteile aus Ilgesheim stammen. Ein kurzer Anstieg und Harzbuch ist erreicht.

Ein Rastpunkt lädt zum Verweilen ein. Der herrliche Rundblick, der sich bietet, entschädigt für die bisherigen Mühen des Weges. In gerader Sichtlinie in den Hochwald eingebettet das höchstgelegene Dorf von Rheinland-Pfalz Hattgenstein, das Nahetal zu unseren Füßen, den Horizont beherrschen Soon-, Idar- und Hochwald mit dem Erbeskopf, dem höchsten Berg in Rheinland-Pfalz und die Freisener Höhen sind zum Greifen nahe.

Am Sportplatz vorbei, einen Blick auf Reichenbach mit seiner schönen Kirche werfend, gelangen wir auf ebenem Weg an eine Wegekreuzung. Davor auf einer Grünfläche links des Weges steht eine Sitzgruppe. Die Sandsteine, die Tisch und Bank tragen, sind Überbleibsel des Ortes Aulenbach. Nach wenigen Metern wenden wir uns nach rechts, folgen dem Feldweg bis zur Infrastrukturstraße, um dann rechts in Richtung Truppenübungsplatz abzubiegen.

An der Platzgrenze verwehrt eine Schranke das Weitergehen. Wir gehen rechts abbiegend in Richtung Reichenbach bis zum Friedhof und betreten diesen durch den hinteren Eingang. Der Leichenhalle gegenüber gewahren wir ein neugotisches Friedhofskreuz. Ursprünglich stand es auf dem Friedhof von Kefersheim. Den Friedhof verlassend, gehen wir auf der heutigen Dorfstraße weiter und setzen damit unsere Füße wieder auf einen Teil der alten Römerstraße. Die heutige Dorfstraße war wohl Teil der Römerstraße, auf der wir unsere Wanderung begonnen haben.

Dem Verlauf der Dorfstraße folgend, kommen wir zum Schnittpunkt der beiden uralten Fernrouten die eingangs beschrieben wurden. Der Dorfname für diesen Ortsteil heißt auch heute noch Kreuzweg. In gerader Richtung die Kreuzung querend, sehen wir rechterhand auf einem kleinen Platz einen Mühlstein, der zu einer Sonnenuhr umfunktioniert wurde, ebenfalls eine Arbeit des Steinmetzmeisters Pfestorf, und 3 Sandsteintröge. Sie symbolisieren die 3 Mühlen in der Steinalb, von denen die Schmidtenmühle und die  Germannsmühle zur Gemeinde Grünbach gehörten. Die letzte Station der Wanderung ist am Kriegerehrenmal Reichenbachs erreicht. In der Rasenfläche erblicken wir die Nachbildung eines Baumstammes aus Sandstein. Es ist der Grabstein des königlichen Forstaufsehers Ludwig Roeder, geb. am 20. Juli 1861 und gestorben am 23. September 1884. Er stand auf dem Friedhof von Erzweiler. Der Grabstein wie auch das Friedhofskreuz sind in der Liste der Kulturdenkmäler von Rheinland-Pfalz verzeichnet. Nun ist auch der Endpunkt unserer Wanderung erreicht. Dem Straßenverlauf folgend, erreichen wir nach wenigen hundert Metern den Ausgangspunkt und können mit einem Blick zurück noch einmal die so andere Landschaft des Truppenübungsplatzes erfassen. Text: Fritz Kunz, Reichenbach.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die nächstegelegenen Bähnhofe liegen in Idar-Oberstein und Ruschberg.

Ruschberg kann mit der Bahn in 5 Minuten erreicht werden. Die Buslinie 320 fährt von Idar-Oberstein über Reichenbach und Ruschberg nach Baumholder. Auch dort ist ein Bahnhof zu finden.

 Weitere Informationen und Fahrpläne unter www.rnn.info

Anfahrt

Von Baumholder kommend:

Baumholder über die L 169 Richtung Idar-Oberstein verlassen. An der Ampel rechts abbiegen in Richtung Idar-Oberstein. An der nächsten Kreuzung rechts abbiegen auf die L 176 Richtung Idar-Oberstein fahren. Biegen Sie an der Kreuzung auf der Hügelkuppe links dann direkt wieder rechts ab nach Reichenbach hinein. Direkt nach ca. 10 m biegen Sie links ab in die Straße „In der Lerchwies“. An der nächsten Kreuzung biegen Sie rechts ab in die Schulstraße. Das Gemeindehaus befindet sich unmittelbar auf der linken Seite.

Aus Idar-Oberstein kommend:

Folgen Sie der B41 und der L176 Richtung Baumholder. Fahren Sie an der ersten Kreuzung in der Talsenke rechts ab nach Reichenbach hinein. Folgen Sie der Hauptstraße und biegen Sie an der nächsten Kreuzung nach links in die Straße „Zehntschauer“ ein. Folgen Sie dem Straßenverlauf ca 800m bis zum Abzweig „In der Lerchwies auf der rechten Seite und biegen Sie in diese Straße ab. An der nächsten Kreuzung biegen Sie rechts ab in die Schulstraße. Das Gemeindehaus befindet sich unmittelbar auf der linken Seite.

 

Zuwegung zum Startpunkt des Themenwanderweges:

Vom Gemeindehaus aus wenden Sie sich nach rechts zurück zur Kreuzung Schulstraße - In der Lerchwies. Biegen Sie nach rechts ab und folgen Sie der Straße bis zur nächsten Kreuzung. Hier biegen Sie links ab. Nach wenigen Metern erreichen Sie rechter Hand ein Trafohäuschen und den Startpunkt des Themenwanderwegs.

 

 

 

Parken

Parkplätze sind am Dorfgemeinschaftshaus ausreichend vorhanden.

Koordinaten

DD
49.640972, 7.285844
GMS
49°38'27.5"N 7°17'09.0"E
UTM
32U 376241 5500124
w3w 
///dauerhafter.schuh.boden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kostenloser Infoflyer und Informationen zu den verschwunden Dörfern erhältlich bei der Touristinfo der VG Baumholder

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte der VG Baumholder, kostenlos - erhältlich bei der Touristinfo der VG Baumholder

Ausrüstung

Empfehlenswert sind festes Schuhwerk und witterungsangepasste Kleidung.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

2,7
(3)
Andreas Meier
13.06.2020 · Community
Rundtour durch Wald und Wiesen die Hügel hoch und runter. Einige Streckenabschnitte sind von der Beschaffenheit bei nasser Witterung schwer zu begehen. Markierungen sind teilweise nicht vorhanden. Es gibt schönere Rundwanderwege in dieser Region.
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Gemacht am 13.06.2020
Foto: Andreas Meier, Community
Foto: Andreas Meier, Community
Foto: Andreas Meier, Community
M. R.
22.05.2020 · Community
Wegweiser müssten dringend überarbeitet werden. Ansonsten ein schöner Wanderweg.
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Profilbild von A. J.
A. J.
21.12.2014 · Community
Die Tour verläuft auf gut begehbaren Wegen (wenn es nicht geregnet hat) Leider fehlen an manchen Abzweigungen die Markierung. Schöne landschaft aber leider sind an den Aussichtspunkten mit den Relikten aus den Dörfern keine Infotafeln vorhanden... Deshalb fand ich die Tour ein wenig langweilig.
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Gemacht am 21.12.2014

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,3 km
Dauer
4:09 h
Aufstieg
353 hm
Abstieg
353 hm
Höchster Punkt
478 hm
Tiefster Punkt
348 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch hundefreundlich

Statistik

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Karten und Wege
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